Leere Showrooms. Geschlossene Museen. Messen, Schulungen und Firmenbesichtigungen, die gecancelt werden.
Die Corona-Krise stellt Unternehmen und Kulturbetriebe vor ungeahnte Schwierigkeiten – und wirkt dabei auch als Katalysator für neue digitale Technologien.
Jetzt beginnt die große Zeit für Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)!
Auch wenn sie den persönlichen Kontakt nicht ersetzen: In Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten bieten VR und AR dir eine tolle Alternative, um dein Angebot einem großen Publikum zugänglich zu machen und die Bindung zur Zielgruppe nicht zu verlieren.
Clevere Einsatzmöglichkeiten, wie du Virtual und Augmented Reality für dein Unternehmen oder deinen Kulturbetrieb nachhaltig einsetzen kannst, stellen DIE NEUDENKER® dir jetzt vor.
Kurz vorweg: Was sind Virtual Reality und Augmented Reality?
Virtual Reality („virtuelle Realität“; VR) – das sind digitale computergenerierte Simulationen, die du interaktiv erkunden und erleben kannst. Weil die reale Außenwelt dabei komplett ausgeblendet wird, lässt sich VR unabhängig von Zeit und Ort nutzen. Dazu braucht deine Zielgruppe lediglich die passende Hardware (VR-Brille oder -Headset).
Augmented Reality („erweiterte Realität“; AR) hingegen ergänzt, was du von deiner Umgebung wahrnimmst, durch digitale Inhalte wie Texteinblendungen oder 3D-Animationen. AR-Simulationen sind deshalb an bestimmte Orte oder Objekte gekoppelt.
Virtual Reality nachhaltig einsetzen: virtuelle Messen, Showrooms und Ausstellungen
Mit Virtual Reality kannst du Messen, Showrooms oder Ausstellungen nach Hause zu deiner Zielgruppe bringen. Denn dank der VR-Technologie lassen sich echte Räume virtuell nachbauen – oder Orte kreieren, die es in der Wirklichkeit nicht gibt.
Dein virtueller Messestand kann ganz nach deinem Geschmack gestaltet und beliebig groß sein. Eingebetteter Content wie Videos, eBooks oder Serious Games machen den Online-Besucher mit deinem Angebot vertraut und animieren ihn zur Kontaktaufnahme. Gleichzeitig sparst du Standmiete, Personal-, Transport- und Reisekosten ein.
Oder präsentiere dein Angebot in einem virtuellen Showroom, wo sich deine Produkte interaktiv testen und begutachten lassen – aus jedem Winkel und in jeder verfügbaren Variante. Der VR-User entwickelt so eine Bindung an deine Produkte und seine Kaufhemmung sinkt.
Virtuell begehbare Ausstellungen in VR oder als 360-Grad-Rundgang bieten sich für Museen und Kunstgalerien an: sie machen die Exponate einem weltweiten Publikum zugänglich und können die Bekanntheit der Kulturbetriebe effektiv steigern. Dafür können echte Räume mittels 360-Grad-Kamera eingescannt und in VR wiedergegeben werden.
VR als innovatives Statement – auch nach Corona
Deine Virtual-Reality-Anwendungen sind kein temporärer Ersatz – sie bleiben auch nach der Corona-Krise ein innovatives Statement. Eines, das die Innovationsfreude deines Unternehmens beweist und die Website-Besucher von deinem Angebot überzeugt.
„Offline“ ergeben sich zudem weitere spannende Anwendungsmöglichkeiten: Z. B. Messestände oder Showrooms, deren Ausstellungsfläche virtuell erweitert wird und den Besuchern ein einprägsames, interaktives Erlebnis bietet.
VR Use Case: Serious Game für die Technische Universität Darmstadt
DIE NEUDENKER® entwickelten für den Fachbereich “etit” ein individuelles Lernspiel. Das Virtual-Reality-Game führt den User spielerisch an die Studieninhalte heran und erwies sich auf der Hochschulmesse hobit als echter Publikumsmagnet.
Einsetzen lassen sich solche Serious Games übrigens auch für Schulungen und das Onboarding neuer Mitarbeiter.
Die Realität erweitern: Augmented Reality für Schulungen, Events und Werksführungen
Damit deine Kunden und Mitarbeiter in der Corona-Krise nicht auf Schulungen, Wartungen und Support-Leistungen verzichten müssen, kannst du auf Augmented Reality ausweichen.
Biete deiner Zielgruppe z.B. AR-Anwendungen an, die speziell auf bestimmte Produkte oder technische Geräte zugeschnitten sind. Bei der Bedienung oder Wartung steht dem Benutzer dann ein digitaler Guide zur Seite. Die AR-Simulation blendet hilfreiche Informationen ein, erklärt jeden Arbeitsschritt und ersetzt so Support oder Schulung.
Ein weiterer Vorteil: Deine AR-Anwendung ist permanent verfügbar. Der Nutzer kann sie jederzeit und beliebig oft wiederholen. Das steigert den Lerneffekt und senkt die Fehlerquote – ohne weitere Kosten zu verursachen.
Und nach Corona?
Wer technische Service-Mitarbeiter mit AR-Wartungsanleitungen ausstattet, verkürzt ihre Einarbeitungszeit und spart Kosten. Selbst bei technischen Änderungen des Wartungsprodukts entfällt die Schulung: Ein Update deiner AR-Anleitung genügt – und schon sind alle Mitarbeiter wieder auf dem neuesten Stand.
Für Kulturbetriebe und Reise-Veranstalter sind virtuelle Guides spannend. Sie führen Besucher durch Kunstausstellungen und begleiten Touristen zu den Hotspots fremder Städte. Der Nutzer profitiert dabei von ergänzenden Infos zu Exponaten, Bauwerken oder Historie.
Oder verwandele „normale“ Veranstaltungen und Events in außergewöhnliche Erlebnisse. Augmented-Reality-Inhalte, die erst beim Blick durch die AR-Brille sichtbar werden, sorgen für Entertainment und begeistern die Gäste. Ohne Rücksicht auf die echten Raumverhältnisse nehmen zu müssen.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind Firmenbesichtigungen und Werksführungen. Ein Blick in das Innere von Maschinen oder Arbeitsprozesse, die aus Sicherheitsgründen nicht vorgeführt werden – Augmented Reality macht sichtbar, was deinen Besuchern normalerweise verborgen bleibt!
It‘s your turn!
Du möchtest die Potentiale von Augmented und Virtual Reality nutzen, damit dein Unternehmen oder Kulturbetrieb die Corona-Krise möglichst unbeschadet übersteht? Dann nutze diese Zeit als Chance für deine digitale Transformation mit VR und AR!
DIE NEUDENKER® – Virtual-Reality-Agentur aus Darmstadt – bringen deine VR- oder AR-Idee professionell on stage.